Momentaufnahmen im FebruarBilder des Tages

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Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.

Von Jessy Asmus und Clemens Markus

Jam Sta Rosa/AFP

Zeit für Blumen: Der Valentinstag, also der 14. Februar, gehört den Liebenden. Und zweifellos den Blumenverkäufern, fast allüberall auf der Welt – so etwa auch in der philippinischen Hauptstadt Manila.

Ebrahim Noroozi/AP

Zeit für Protest: Dieses Februarwochenende gehört in München allen, die sich mit der globalen Sicherheit befassen. Dutzende Staats- und Regierungschefs finden sich da zur Sicherheitskonferenz in der Stadt ein – und mit ihnen die Gegendemonstranten. In diesem Fall ist es die Umweltorganisation Greenpeace, die auf dem Marienplatz gegen fossile Energieträger protestiert.

Ilia Yefimivich/AFP

Zeit zum Innehalten: Der Sonnenuntergang, ein so schöner noch dazu, lässt den Betrachter gerne einmal manche Mühe des Alltags vergessen. Hoffentlich auch diesen Schäfer, der seine Herde beim Dorf Battir im besetzten Westjordanland auf die Nachtweide getrieben hat.

Vincent Thian/AP

Zeit für ein Tänzchen: Diese humanoiden Roboter in Peking machen es vor, die Menschen werden alsbald einfallen. Denn vom 17. Februar bis zum 3. März feiert China das Neujahrsfest. Es sind zwei Wochen, in denen das öffentliche Leben weitgehend stillsteht und die Menschen oftmals weit reisen, um Zeit mit der Familie verbringen zu können. Mit dem 17. Februar löst auch das Sternzeichen Pferd die Schlange ab.

Christophe Archambault/AFP

Zeit für höhere Lagen: Im Südwesten Frankreichs ist die Garonne über die Ufer getreten, nachdem der Sturm Nils zwei Tage lang gewütet hat. Und die Bedrohung ist noch nicht vorüber, für die Region gilt noch immer die höchste Warnstufe, wie die Regierung mitteilte.

Jim Watson/AFP

Zeit zum Abheben: Eine Crew hat sich am Freitag von Cape Canaveral aus auf den Weg zur Raumstation ISS gemacht. Sie soll das Team ersetzen, das die Nasa im Januar wegen medizinischer Probleme vorzeitig zurückgeholt hatte. Die vier Astronauten der „Crew 12“ starteten mit einem Crew Dragon des Raumfahrtunternehmens Space-X von Tech-Milliardär Elon Musk.

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