
In finsterer Nacht: Ein Bewohner Kiews geht im Licht seiner Taschenlampe durch die dunklen Straßen der ukrainischen Hauptstadt. Dort war wieder einmal der Strom ausgefallen, nachdem die russische Armee die kritische Infrastruktur mit Raketen und Drohnen angegriffen hatte.

Am helllichten Tag: Julien Viel wird in seinem zweiten Finallauf bei den Olympischen Spielen in Livigno wohl keinen Nerv gehabt haben, das Panorama zu genießen. Im Ski Freestyle auf der Buckelpiste belegte der Kanadier am Ende Platz sechs.

Am Tag danach: Wieder einmal hat es den Inselstaat Madagaskar hart getroffen. Diesmal fegte der Zyklon Gezani durch, tötete mindestens 31 Menschen und richtete große Zerstörungen an, wie hier im Hafen von Toamasina. Der Sturm erreichte Spitzengeschwindigkeiten von 270 Kilometer pro Stunde.

Nur schwarze Tage hält das Leben vermutlich seit Silvester für Christian Pidoux (rechts) bereit. Er verlor seinen Sohn Trystan in dem verheerenden Feuer in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana. In jener Nacht starben 41 Menschen, mehr als 100 wurden verletzt. Am Donnerstag fand wieder eine Anhörung bei der Staatsanwaltschaft in Sion statt.

So ein Tag, so wunderschön …: Vielleicht haben die Mitfahrer in diesen Heißluftballons das Lied ja gesummt, als sie den Ausblick auf Afrikas höchsten Berg, den Kilimandscharo, genießen durften.

Was für ein Tag: Für diese Demonstranten war er feucht, aber nicht fröhlich. Während der Senat in Buenos Aires eine Arbeitsgesetzreform verabschiedete, kam es draußen zu Protesten und Zusammenstößen mit der Polizei. Die von dem ultralibertären Präsidenten Javier Milei vorangetriebene Reform schränkt die Möglichkeit allgemeiner Tarifverträge ein, schwächt den Kündigungsschutz und senkt Arbeitgeberabgaben.

Es werde Tag: Verkleidete Teilnehmer der Luzerner Fasnacht stehen bei der Eröffnung derselben am frühen Donnerstagmorgen in der Altstadt. Die Veranstaltung gehört zu den größten ihrer Art in der Schweiz mit Zehntausenden Teilnehmern.