Momentaufnahmen im DezemberBilder des Tages

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Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.

Von der SZ-Bildredaktion und Clemens Markus

(Foto: MAURICIO VALENZUELA/AFP)

Zeit für ’ne Notlandung: Der Schaden am Flugzeug mag beträchtlich sein, doch viel wichtiger – kein Mensch kam zu Schaden. Warum der Pilot dieser Beechcraft Bonanza Model 33 (BE-33) auf der Küstenstraße in der Bucht von Panama-Stadt niederging, wusste die Polizei zunächst nicht zu sagen.

(Foto: Salvatore Laporta/AP)

Zeit für den großen Auftritt: das Ensemble des San-Carlo-Theaters in Neapel bei der Generalprobe von „Partenope“. Es ist dies Ennio Morricones einzige Oper und sie handelt von der in Neapel als Stadtgöttin verehrten Sirene Parthenope, die für die guten Sitten zuständig ist. Als sie allerdings Gefahr läuft, der Lust zu verfallen, tötet sie sich selbst.

(Foto: PATRICIA DE MELO MOREIRA/AFP)

Zeit für Protest: Ein Generalstreik hat in Portugal das öffentliche Leben am Donnerstag in Teilen lahmgelegt. Der Protest der Gewerkschaften richtet sich gegen eine Reform des Arbeitsrechts. Vorgesehen sind mehr als hundert Gesetzesänderungen, die befristete Arbeitsverträge, Kündigungen, Mindestleistungen und Arbeitszeitgestaltung betreffen.

(Foto: HUSSEIN FALEH/AFP)

Zeit fürs Kopftuch: Diese jungen Irakerinnen haben sich für eine große Zeremonie im Stadion von Basra neu eingekleidet. Gefeiert wird dort, dass die jungen Frauen nun das Alter erreicht haben, da sie fortan einen Hidschab tragen.

(Foto: Francisco Seco/AP)

Zeit fürs Erinnern: Mitglieder des Mevlevi-Ordens bei einer Zeremonie zu Ehren des persischen Mystikers Dschalal ad-Din ar-Rumi (1207–1273). Er gilt als Gründer dieses Derwisch-Ordens, der für seine Kreistänze bekannt ist.

(Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa)

Zeit für Widerworte: Ein Demonstrant stört eine Anhörung im US-Repräsentantenhaus in Washington zum Thema „Weltweite Bedrohungen für die innere Sicherheit“. Geladen war dort unter anderen Heimatschutzministerin Kristi Noem (Mitte), die als Verfechterin der rigiden Einwanderungs- und Abschiebepolitik der Regierung von Präsident Donald Trump gilt.

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