Momentaufnahmen im DezemberBilder des Tages

Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.

Von der SZ-Bildredaktion und Thomas Schmidt

(Foto: HEATHER DIEHL/Getty Images via AFP)

Richtiger Rockstar: Ohne Schminke im Gesicht, dafür mit erhobenem Zeigefinger, spricht Gene Simmons im US-Kapitol in Washington, D. C. Der KISS-Bassist ist zur Anhörung des Unterausschusses für geistiges Eigentum erschienen und sagt zum Thema „Ausgleich der Interessen von lokalen Radiosendern, Songwritern und Interpreten im digitalen Zeitalter“ aus.

(Foto: Daniel Karmann/Daniel Karmann/dpa)

Falsche Scheine: Die Polizei präsentiert ihre Beute bei einer Pressekonferenz. Die Ermittler haben den nach eigenen Angaben bundesweit größten aktiven Geldfälscher geschnappt. Der 32-Jährige aus Wuppertal soll zusammen mit seiner Lebensgefährtin mehr als 300 000 Euro Falschgeld hergestellt und in Umlauf gebracht haben.

(Foto: MARTY MELVILLE/AFP)

Korrektes Verhalten: Die Spieler der Cricket-Teams aus Neuseeland (links) und von den Westindischen Inseln stehen für das Abspielen der Nationalhymnen ordentlich in Reih und Glied. Bei der spektakulären Spielstätte handelt es sich um das „Basin Reserve“ in Wellington, Neuseeland.

(Foto: -/AFP)

Ungebetene Gäste: Der Hund ist schuld. Als sein Herrchen, der australische Abgeordnete Andrew Mackay, gerade nicht zu Hause war, hat der in Darwin einen Stier und ein Pferd ins Wohnzimmer gelassen. So berichtet es zumindest Mackay und verbreitet Aufnahmen seiner Haustierkamera als Beweis.

(Foto: David Grunfeldv/David Grunfeldv/The Times-Picayu)

Küssen erlaubt: An ihrem einjährigen Hochzeitstag umarmen sich Mason und Chanelle vor romantischer Kulisse. Sie knutschen im French Quarter, dem ältesten Stadtteil von New Orleans in den USA.

(Foto: Raquel Cunha/REUTERS)

Langer Weg: Ein Pilger wandert in Mexiko über den Gebirgspass zwischen den Vulkanen Popocatépetl und Iztaccíhuatl. Auf dem Rücken trägt er eine Ikone der Jungfrau von Guadalupe. Die soll der Überlieferung zufolge vom 9. bis 12. Dezember 1531 viermal am nördlichen Rand von Mexiko-Stadt erschienen sein.

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