
Geschützt (zur Probe): Zivilisten nehmen an der jährlich stattfindenden militärischen Übung „Han Kuang“ in Taiwans Hauptstadt Taipeh teil und suchen dabei testweise Schutz vor möglichen Luftschlägen in einem unterirdischen Parkhaus.

Überwältigend: Der Ätna auf Sizilien spuckt mal wieder Feuer, und aus sicherer Entfernung bietet sich ein gewaltiges Naturschauspiel, während sich der Lavastrom seinen Weg vom Vulkan herunter bahnt.

Behandelt: Mediziner kümmern sich in einer Klinik in Ituri, Demokratische Republik Kongo, um einen mit Ebola infizierten Patienten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte am Mittwoch vor einem nie dagewesenen Ausbruch der Krankheit gewarnt. Die derzeitige Epidemie breite sich schneller aus als beim letzten Ausbruch 2014 bis 2016. Damals waren mehr als 28 000 Menschen erkrankt und 11 000 gestorben.

Besprüht: Ein Passant läuft im Zentrum der irakischen Hauptstadt Bagdad an einem Geschäft vorbei, dessen Besitzer den Fußgängern mithilfe von Wasser sprühenden Ventilatoren das Leben leichter machen will. In der Region herrschen tagsüber derzeit Temperaturen um die 50 Grad Celsius.

Gerettet: Katzenbesitzerin Vickye Giraldo (rechts) freut sich, dass Helfer ihren Vierbeiner Polux nach dem Erdbeben in Cali, Kolumbien, retten konnten. Mindestens 200 Menschen kamen infolge der Naturkatastrophe ums Leben, die Regierung hat eine dreitägige Staatstrauer in Gedenken an die Opfer ausgerufen.

Verendet: Die Luftaufnahme zeigt die Überreste einer Elefanten-Mutter und ihres Kalbs im Amboseli-Nationalpark in Kenia. Seit Ende Juni dieses Jahres werden dort immer wieder Kadaver der Dickhäuter gefunden, die infolge eines ähnlichen Krankheitsbildes gestorben sind. Mindestens 20 Tiere konnten Helfern zufolge plötzlich nicht mehr stehen. Nach ihrem Tod wurden in ihren Körpern hohe Konzentrationen von Zyanid gefunden, was auf eine Vergiftung durch Pestizide hinweist, die die Elefanten durch das Fressen von Früchten von umliegenden Farmen zu sich genommen haben.