
Dem Ärger Luft machen: Mehrere Aktivisten werden festgenommen, nachdem sie die Lobby des Technologieunternehmens und ICE-Partners Palantir in New York City besetzt haben. Zuvor hatte Bürgermeister Zohran Mamdani in der sechsten Pessachnacht mit Hunderten jüdischen New Yorkern gegen die bundesstaatliche Einwanderungskontrolle protestiert.

Luftiger Osterbrauch: Polnische Junggesellen in traditionellen Strohkostümen ziehen durch die Straßen in Dobra, Verwaltungsbezirk Kleinpolen, und spritzen Wasser auf die Dorfbewohner. Dies ist ein Ritual für Fruchtbarkeit und eine reiche Ernte.

In luftiger Höhe: Die Hülle eines VW-Käfers hängt an einer Klippe über dem Sea to Sky Highway im kanadischen Squamish. Das große „E“ auf dem Dach deutet darauf hin, dass Ingenieurstudenten der University of British Columbia eine Tradition fortführten, die Karosserie an schwer erreichbaren Orten zu platzieren. Das Umweltministerium von British Columbia ist wenig begeistert.

Luft raus? Im Gegenteil! Die Chancen von Wirtschaftsminister Romuald Wadagni bei der kommenden Präsidentschaftswahl im westafrikanischen Benin stehen gut. Mariam Chabi Talata soll seine Stellvertreterin werden.

Luft holen: Indonesische Pilger proben in South Tangerang mithilfe einer Nachbildung der Kaaba, jenes wichtigste Heiligtum des Islam in der Großen Moschee in Mekka zu umrunden. Dies soll den Hadsch im Mai, Wallfahrt und Massenereignis, sicherer machen.

Es fliegt was in der Luft: Drachen in Tierform wirbeln im Wind am Strand des südwestfranzösischen Châtelaillon-Plage. Dort fand drei Tage lang das Internationale Drachen- und Windfestival statt, ein Spektakel für die ganze Familie.