„Soll ich mal?“, fragt Martin Klauka, stellt seine Kaffeetasse auf den Tisch und verschwindet, ohne eine Antwort abzuwarten, kurz in der Küche. Zurück kommt er mit einem Leckerli in der Hand, presst die Lippen zusammen, zieht mit einem leisen Saug-Geräusch etwas Luft an – und reißt Mogli damit aus dem Tiefschlaf. Innerhalb von drei Sekunden rennt die schwarz-weiße Katze von ihrem Körbchen am Bett zum Kaffeetisch, um ihr Leckerli abzuholen. „Funktioniert fast immer“, sagt Klauka.
Bestiarium – Von Tieren und MenschenMehr als sieben Leben
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Martin Klauka ist mit dem Motorrad von Bayern nach Indien gefahren. Immer mit dabei: seine Katze Mogli. Hunde, Hitze und Leoparden waren nicht die einzigen Schwierigkeiten, mit denen das Duo zu kämpfen hatte.
Von Andreas Remien