Rechte Tierschützer:Rechte für Tiere

Lesezeit: 8 min

Rechte Tierschützer: Mit tierfreundlichen Parolen erreicht man mehr Menschen als mit rassistischen. Deshalb werben Rechtsextreme mit Flugblättern wie dem hier nachgezeichneten um neue Anhänger.

Mit tierfreundlichen Parolen erreicht man mehr Menschen als mit rassistischen. Deshalb werben Rechtsextreme mit Flugblättern wie dem hier nachgezeichneten um neue Anhänger.

(Foto: Illustration: SZ-Grafik)

Nein zu Pelz, nein zu Ausländern: Rechtsradikale unterwandern neuerdings den Tierschutz. Warum verbreiten sich Rassismus und Menschenhass ausgerechnet unter Tierfreunden so gut?

Von Jan Stremmel

Hitler hängt gleich links neben der Wohnzimmertür. Das Bild ist postkartengroß und gerahmt, es zeigt den Führer in kurzen Lederhosen vor einem Bergpanorama. Auf dem Rücken trägt er huckepack einen Schäferhund. Es ist eine Karikatur, sie stammt vom österreichischen Cartoonisten Manfred Deix, sie soll Adolf Hitler lächerlich machen. Klar. Aber ist das wirklich allen so klar?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
MSCI World
Der Schummel-Index, dem Anleger vertrauen
Job-Junkies
Feierabend - was ist das?
"Die Ärzte"
"Ach, Randale. Nee, keine Ahnung"
Milcheis
Essen und Trinken
So gelingt Milcheis wie aus der Eisdiele
Frau
Narzissmus
"Er dressierte mich wie einen Hund"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB