Schauspielerin Marie Bloching„Man guckt ja nur und macht nichts wirklich“

Lesezeit: 8 Min.

Marie Bloching bei der Premiere von „Schwesterherz“.
Marie Bloching bei der Premiere von „Schwesterherz“. (Foto: © Ronny Heine / Berlinale 2025)

Aber auf die Blicke kommt es an: In ihren jüngsten Rollen zeigt Schauspielerin Marie Bloching sexualisierte Gewalt, wie man sie selten gesehen hat.

Von Kathrin Hollmer

Natürlich könnte man den Übergriff einfach zeigen, wie Filme und Serien das gemeinhin machen: explizit, voyeuristisch, aus Tätersicht. Das deutsche Fernsehen ist voll von Gewaltdarstellungen, insbesondere von Gewalt gegen Frauen. Vor ein paar Jahren belegte eine von der Malisa-Stiftung initiierte Studie das eindrücklich mit Zahlen. Die Schauspielerin Marie Bloching findet: „Man hat Frauen schon so oft in der Opferrolle gesehen, und mit jedem Mal wird es weiter manifestiert.“

Zur SZ-Startseite

Schauspielerin Leonie Benesch
:„Talent reicht nicht“

Sie ist die Schauspielerin der Stunde, ihr neuer Film „September 5“ gilt als aussichtsreicher Oscar-Kandidat. Eine Begegnung mit Leonie Benesch, die es mit ihrer stillen Beharrlichkeit bis nach Hollywood geschafft hat.

SZ PlusVon Kathrin Hollmer

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: