Italien:"Wir werden dir den Kopf abtrennen"

Journalist Paolo Borrometi Portrait Session; Journalist Paolo Borrometi Portrait Session
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„Bumm, alle weg“, sagten die Mafiosi, als sie am Telefon seinen Tod besprachen. Dass der Journalist Paolo Borrometi überhaupt noch am Leben ist, hat er auch den Leibwächtern zu verdanken, die ihn seit 2013 Tag und Nacht begleiten. Er nennt sie „meine Schutzengel“.

(Foto: Fabrizio Villa/Getty Images)

Paolo Borrometi schwebt jede Sekunde in Lebensgefahr. Der Journalist schreibt über die Mafia in Sizilien, bisher hat er 33 Bosse vor Gericht gebracht. Über ein Leben ohne Privatsphäre, mit fünf Leibwächtern - und in ständiger Angst.

Von Oliver Meiler

Ein warmer Mittwochmorgen in Rom. Südwind zerzaust die Zeitungen am Stand neben der Bar, wirbelt die Krawatten um die Köpfe der Männer, die auf dem Weg zur Arbeit sind. Es riecht nach Kaffee und Javelwasser, es ist der Geruch einer anderen Zeit. Dann kommt Paolo Borrometi, wie im Film. Er ist eine Viertelstunde zu spät.

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