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Luxushotel für Hunde:Wie ein Pudel auf der Erbse

Von der Pediküre, über die Massage bis zum Katzen-TV: Im "Chateau Poochie", in Florida, werden Vierbeiner wie Staatsgäste empfangen.

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Hundehotel Chateau Poochie

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Amy Jo Birkenes ist stolze Mitbesitzerin des "Chateau Poochie" in Pompano Beach, Florida. Hunde werden hier wie Staatsgäste empfangen. Zu den Annehmlichkeiten gehören ein "Grooming"-Service für die spezielle Hundepflege, Massagen, Wellness und Spa. Im hoteleigenen "Jardin" können die Hunde sich tollen. Aufpassen müssen sie dabei nur, dass sie ihre Haute Couture aus der Hotel-Boutique nicht schmutzig machen.

Schon der Empfang im Hotel zeigt: Hunde werden hofiert...

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Golden Retriever Taiter zum Beispiel muss nicht auf eigenen Pfoten ins Hotel traben. Er wird vom Hotelservice persönlich vom Auto abgeholt und mit einem Kofferkuli durch die Lobby kutschiert.

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Der Hund, das anbetungswürdige Wesen: Staatstragend sind auch die Porträts, die in der Crown Jewel Suite hängen.

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Hunde, wohin man schaut: Selbst der Bildschirmschoner trägt ihr Antlitz.

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Sanft auf Samt gebettet bekommt Taiter eine Massage. Nach den Streicheleinheiten geht's in den Schönheitssalon...

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Bürsten, Scheren und Rasierer - das Werkzeug des ausgebildeten Hundestylisten. Neben den Standards fürs "Grooming" bietet der Salon Aromabäder, Gesichtsmasken mit Blaubeeressenz. Am Ende der Behandlung treten die Tiere zum Schönheitswettbewerb ein.

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Die Blaubeer-Maske, die diesen Vierbeiner schöner machen soll, muss gut ins Fell einmassiert werden - und brennt auch garantiert nicht in den Augen!

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Theo Brody heißt dieser königliche Pudel, der mit seiner Haarpracht die Hotel-Friseuse vor eine besondere Herausforderung stellt.

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Derweil ist die Blaubeer-Maske überstanden und am Ende gibt es eine liebevolle Abreibung mit einem plüschigen Handtuch.

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Theo Brody ist noch nicht fertig - die Nägel müssen schnell noch schwarz lackiert werden.

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Dieser Hund hat das alles schon hinter sich und macht es sich in seiner Crown Jewel Suite gemütlich.

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Eigentlich ist Mittagsschlafzeit und die Hunde liegen in ihren "Kabinen". Wer nicht schlafen kann, schaut den "Animal Channel" - da gibt es viele Miezen zu sehen.

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17 Uhr - Zeit für einen Tee. Der Teesalon ist in französisch barockem Stil hergerichtet. Hier dürfen aber nur Hunde rein, die eine gewisse Größe nicht überschreiten.

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Dieser Gefährte darf zum Beispiel nicht in den illustren Salon. Dafür aufs Laufband. Während das Frauchen ihren Tee zu sich nimmt, führt ein Hotelangestellter den Hund "Gassi". Wie praktisch.

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Auch Streicheleinheiten kann man hier kaufen. Ist Herrchen ein Guter, spendiert er eine Runde.

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So ein Hundeleben ist ganz schön anstrengend. Zum Glück wird man hier gebettet wie ein Pudel, pardon, ein Prinz auf der Erbse.

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(sueddeutsche.de/mmk)

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