Kurdwin Ayub im Interview„Ich finde es gut, dass ich hier das Zebra bin“

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„Im Idealfall spielen die Leute in meinen Filmen gar nicht, sondern sind so echt wie möglich“: Kurdwin Ayub.
„Im Idealfall spielen die Leute in meinen Filmen gar nicht, sondern sind so echt wie möglich“: Kurdwin Ayub. Neven-Allgeier

In ihren Filmen erzählt die kurdisch-österreichische Regisseurin Kurdwin Ayub von jungen Frauen, die sich zwischen den Kulturen behaupten. Ein Interview über Coolness, die kreativen Seiten ihrer Social-Media-Sucht und ihre Liebe zu Wien.

Interview von Johanna Adorján

Die Regisseurin Kurdwin Ayub, die mit den Kinofilmen „Sonne“ und „Mond“ bekannt geworden ist, hat ein Café im 3. Wiener Bezirk vorgeschlagen, das besonders urig sei. Tatsächlich wirkt es darin, als sei die Zeit etwa in den späten Achtzigerjahren stehen geblieben. Sie trägt eine braunes tailliertes Jackett mit spitzem Kragen und kichert, wenn sie etwas Lustiges gesagt hat, leise in sich hinein.

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