„Meine Tochter sagt immer: Mama, eigentlich müsstest du den ganzen Tag strahlen, weil du dem Tod letztes Jahr mehrfach von der Schippe gesprungen bist“, schnauft Frau Winter mit Tränen in den Augen, als sie vor dem Westpfalz-Klinikum in Michael Bacherts Auto steigt. „Aber das kann ich einfach nicht.“
KrebserkrankungEr ist für sie da
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Michael Bachert fährt seit drei Jahren krebskranke Menschen zu Chemo und Bestrahlung. Seine Kunden fühlen sich in seinem Auto nicht nur wohl, sondern auch verstanden. Weil er das Leben mit Krebs kennt.
Von Julia Rothhaas
