Klaus Töpfer im Interview:"Wir leben mit einer Wohlstandslüge"

Klaus Töpfer

Der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer fand Greta Thunbergs Rede beim UN-Klimagipfel überzogen.

(Foto: Peter Rigaud/Der Spiegel)

Der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer erklärt, warum schlechtes Gewissen kein gutes Motiv für Klimaschutz ist und warum er die Rede von Thunberg beim UN-Gipfel überzogen fand.

Interview von Tobias Haberl

Als Ort für das Interview schlägt Klaus Töpfer eine Hotellobby am Berliner Hauptbahnhof vor. Klaus Töpfer war mal wieder für einige Termine in der Hauptstadt - gleich geht's zurück in die Heimat, nach Höxter. "In 90 Minuten fährt mein Zug", sagt er, "so lange haben wir Zeit". Er hat zwei Tüten dabei, natürlich recycelbar: "Kirschen für die Fahrt."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Namibia Region Khomas near Uhlenhorst Astrophoto Stargazing woman observing the Southern Cross e
Psychologie
Was Astrologie mit Narzissmus zu tun hat
Feueralarm am Flughafen Berlin
Flughafen Berlin Brandenburg
Reißt den BER wieder ab
Alpen: Fernblick über das Balderschwanger Tal
Corona-Pandemie
Warum der Alpenraum ein Impfproblem hat
Migrant crisis at the Belarusian-Polish border
Belarus und die Migranten
"Unsere Gesellschaft ist nicht bereit, sie aufzunehmen"
Tini Schick
Non-binär und Miss Germany
"Ich bin nicht normkonform"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB