Klaus Töpfer im Interview:"Wir leben mit einer Wohlstandslüge"

Lesezeit: 9 min

Klaus Töpfer

Der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer fand Greta Thunbergs Rede beim UN-Klimagipfel überzogen.

(Foto: Peter Rigaud/Der Spiegel)

Der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer erklärt, warum schlechtes Gewissen kein gutes Motiv für Klimaschutz ist und warum er die Rede von Thunberg beim UN-Gipfel überzogen fand.

Interview von Tobias Haberl

Als Ort für das Interview schlägt Klaus Töpfer eine Hotellobby am Berliner Hauptbahnhof vor. Klaus Töpfer war mal wieder für einige Termine in der Hauptstadt - gleich geht's zurück in die Heimat, nach Höxter. "In 90 Minuten fährt mein Zug", sagt er, "so lange haben wir Zeit". Er hat zwei Tüten dabei, natürlich recycelbar: "Kirschen für die Fahrt."

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