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Leseraufruf "Kindersprüche":"Ich kann nicht aufräumen, da schwitz' ich so"

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"Malen kann ich schon ganz gut. Aber drüber rausmalen noch besser." Und was hat Ihr Kind Lustiges gesagt?

(Foto: Anne-Sophie Bost/imago/PhotoAlto)

Kinder sind ehrlich komisch. Das (einzig) Gute an der Coronakrise: Den Eltern entgeht kaum ein witziger Spruch. Womit haben Ihre Kinder Sie zum Lachen gebracht?

Wehe, wenn sie sprechen können, dann sind Kinder in ihrem Frage- und Mitteilungsdrang nicht zu stoppen. "Schau mal, die Frau schaut aus wie eine Hexe!" Lautstärke: unüberhörbar. Zum Glück bringen die Kleinen ihre Eltern nicht nur in peinliche Situationen, sondern eröffnen auch ganz neue Sichtweisen auf die Alltagswelt ("Sind fünf Tage länger als 12 Autos?") und das sogenannte Wechselbad der Gefühle wurde wohl von ihnen erfunden: "Mama, komm auf den Gehweg, sonst fährt dich ein Auto tot ... (Pause) Dann gehen wir jeden Tag Eis essen!" Ehrlich sind Kinder sowieso: "Hast du gezündelt?" "Ja, aber ich hab' schön auf meine Finger aufgepasst."

Witzig, weise und oft nur allzu wahr sind die Sprüche, mit denen uns Kinder zum Weinen bringen - meistens vor Lachen. Lassen Sie uns mitlachen: Schicken Sie uns die wahnwitzigsten Sätze, Bonmonts und merkwürdigsten Schlussfolgerungen Ihrer Kinder.

Die Süddeutsche Zeitung plant in Zusammenarbeit mit dem Ullstein Verlag eine Buchveröffentlichung mit dem Arbeitstitel "Ich kann nicht aufräumen, da schwitz' ich so! Die besten Kindersprüche - immer witzig, manchmal weise und (leider) oft wahr". Die Buchveröffentlichung basiert auf Leserbeiträgen. Schreiben Sie Ihren Kinderspruch (gerne kurz und pointiert) hier unter dem Text auf. Indem Sie Ihre Anekdote eintragen, erklären Sie sich mit einer Veröffentlichung zeitlich unbegrenzt auf SZ.de und in sämtlichen anderen Medien des Süddeutschen Verlages einschließlich Social-Media-Auftritten sowie durch von der Süddeutschen Zeitung beauftragte weitere Verlage einverstanden. Die Redaktion behält sich vor, die Kindersprüche zu bearbeiten und falls nötig zu kürzen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

© SZ.de/kaeb/edi

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