Arme, reiche Hotelerbin: Wegen Verkehrsdelikten musste Paris Hilton, It-Girl und Partyluder, doch tatsächlich ins Gefängnis. Frühzeitig aus der Haft entlassen, fand sie sich zwei Tage später sogleich im Studio von Moderator Larry King wieder, um über die harten 23 Tage zu sprechen. Nach dem Grund für ihr Interview gefragt, antwortete Hilton: "Ich möchte die Leute wissen lassen, was ich erlebt habe." Also erzählte sie vom schlechten Essen, der engen Zelle und wie sie als geläuterter Mensch das Gefängnis verlassen habe. Das schlimmste Erlebnis sei die Leibesvisitation gewesen. Es war "ekelhaft, die Kleidung vor Menschen auszuziehen, die ich nicht kannte".

31. März 2010, 15:482010-03-31 15:48:00 © sueddeutsche.de/aro/bre/bgr