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Interview mit Christoph Waltz:"Maul halten und Hirn ein­schalten"

Erst als er Anfang fünfzig war, nahm die Karriere von Christoph Waltz Fahrt auf – dann aber weltweit und mit zwei Oscars.

(Foto: AFP)

Neigt man zur Selbstüberschätzung, wenn man als Schauspieler alles erreicht hat? Ein Interview mit Christoph Waltz über Größenwahn und Demut.

Von Wolfgang Luef

SZ-Magazin: Herr Waltz, Sie spielen eine Nebenrolle im neuen Film von Alexander Payne. In österreichischen Zeitungen war aber vom "neuen Waltz-Film" die Rede - als seien Sie der Regisseur oder zumindest der Hauptdarsteller. Schmeichelt Ihnen das?

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