HistorieDer letzte große Kaiser von Byzanz

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Das Imperium schlägt zurück: Das byzantinische Heer hat die syrische Stadt Edessa erobert und verteidigt sie gegen eine arabische Attacke. Aus der Chronik des Johannes Skylitzes.
Das Imperium schlägt zurück: Das byzantinische Heer hat die syrische Stadt Edessa erobert und verteidigt sie gegen eine arabische Attacke. Aus der Chronik des Johannes Skylitzes. (Foto: Alamy Stock Photos / Art Collection 2/mauritius images)

Vor genau 1000 Jahren starb Basileios II. Er führte Ostrom noch einmal zu ungekannter Macht und Blüte. Ein Blick auf einen rätselhaften Menschen.

Von Kay Lutze

Es ist Hochsommer im Jahre 1014. Und in der Nähe des Flusses Struma in Bulgarien steht der byzantinische Kaiser Basileios II. vor einem großen Sieg gegen die Bulgaren unter ihrem Zaren Samuel. Die Schlacht von Kleidion ist einer der vielen Siege, die Basileios während seiner fast fünfzig Jahre währenden Herrschaft errungen hat. Er ist einer der letzten großen Kaiser des Oströmischen Reiches. In die Geschichte eingegangen ist er vor allem unter dem zweifelhaften Beinamen „Bulgaroktonos“, als „Bulgarentöter“.

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