Hasstiraden gegen Homosexuelle... und das ist nicht gut so

Niki Lauda hält nichts von einem schwulen Tanzpaar und lässt seinem Ärger freien Lauf: So etwas wolle er nicht im öffentlichen Fernsehen sehen. Mit diesem Ausraster befindet er sich in unguter Gesellschaft.

Niki Lauda hält nichts von einem schwulen Tanzpaar und lässt seiner Verachtung freien Lauf: So etwas möchte er im öffentlichen Fernsehen nicht sehen. Mit seinem Ausraster befindet er sich in unguter Gesellschaft. Die Lästerer in Bildern - aber zuerst jemand, der sich von solchen Gehässigkeiten nicht beeindrucken lässt.

Klaus Wowereit hat 2001 im Wahlkampf um den Posten des Berliner Rathauschefs offen über seine sexuelle Orientierung gesprochen und den Kritikern mit einem inzwischen legendären Spruch den Wind aus den Segeln genommen: "Ich bin schwul, und das ist auch gut so", sagte Wowereit, der seit 1993 mit demselben Mann liiert ist.

Doch es gibt immer wieder Prominente, die öffentlich gegen Homosexuelle wettern.

Im Bild: Klaus Wowereit bei den lesbisch-schwulen "Respekt Gaymes" vor dem Roten Rathaus in Berlin, 2008

Bild: ddp 26. Januar 2011, 15:582011-01-26 15:58:48 © sueddeutsche.de/bre/vs/bgr