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Gesellschaftliche Highlights 2009:Etwas, das bleibt

Ein russischer Präsident in der Prärie, Boris im Glück und Lady Gaga in Latex: Die gesellschaftlichen Highlights des Jahres 2009 in Bildern.

Canan Dogan und Sarina Pfauth

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Michael Jackson Beerdigung; dpa

Quelle: SZ

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Ein russischer Präsident in der Prärie, Boris im Glück und Lady Gaga in Latex: Die gesellschaftlichen Highlights des Jahres 2009 in Bildern.

Die Trauerfeier des Jahres galt dem King of Pop: Michael Jackson verstarb mit 50 Jahren an akuter Vergiftung durch Schlafmittelpräparate.

Seine Tochter hielt im Kreis ihrer Tanten und Onkel die bewegendste Rede. In Tränen sprach sie zu ihrem verstorbenen Vater, wie sehr sie ihn liebe und vermisse.

Mit dabei waren unter den zahlreichen Gästen Mariah Carey, Stevie Wonder, Usher und Brooke Shields. Die pompöse Feier wurde am 7. Juli im Staples Center live im Fernsehen übertragen. Für einige enge Freunde von Michael Jackson war diese Show zuviel: Elizabeth Taylor blieb zu Hause und nahm im stillen Abschied von ihrem langjährigen guten Freund.

Foto: dpa

Boris Becker und Lilly Kerssenberg; Reuters

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Partner, wechsel dich: Vor Fernsehkameras ging Boris Becker in St. Moritz seine zweite Ehe ein. Seine Frau Lilly (Sharlely) erwartet im Februar 2010 ein Baby.

Das Paar hatte sich Anfang des Jahres wieder vereint gezeigt, nachdem der Ex-Tennisstar seine Kurzzeit-Verlobte Sandy Meyer-Wölden sitzengelassen hatte.

Diese tröstete sich mit Oliver Pocher und erwartet nun ebenfalls ein Kind. Beckers Exfrau Barbara heiratete den belgischen Künstler Arne Quinze. Und nun sind hoffentlich alle glücklich.

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Prinz Charles und Camilla; AFP

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Es ist bekannt, dass Camilla ungern verreist, aber als Frau des zukünftigen Königs von England (zumindest, falls sein Sohn William ihm den Posten nicht vor der Nase wegschnappt) muss die Herzogin von Cornwall nun ab und an einige Schritte vor die Haustür setzen.

Die Reise auf die Galapagos-Insel Seymour scheint sie aber gerne gemacht zu haben. Das Paar unterhielt sich angeregt, vielleicht sichtete Charles gerade eine der uralten Schildkröten, die bereits sein Landsmann Charles Darwin für Studienzwecke begutachtet hatte. Das königliche Paar befand sich auf einem dreitätigen Besuch im ecuadorianischen Archipel.

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Heidi Klum; dpa

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Keine vier Wochen nach der Geburt ihrer Tochter Lou Sulola stand Super-Mum Heidi Klum wieder auf der Bühne. Auch wenn sie diesmal nicht als Engel, sondern als Moderatorin der Victoria Secret Fashion Show auf dem Laufsteg zu sehen war. Die zugenommenen Pfunde während der Schwangerschaft waren trotzdem fast nicht mehr zu sehen.

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Steve McQueen; AFP

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Schuhwerk, Kunstwerk oder Ameisenbär? Diese Frage schwirrt dem Betrachter im Kopf herum. Der britische Modedesigner Alexander McQueen präsentierte auf der Fashion Show in Paris sein aufsehenerregendes Sommerschuhmodell.

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Pamela Anderson; AFP

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Busenblitzer bei Pamela Anderson: Bei der Show von Designerin Vivienne Westwood rutschte der Träger ihres Kleides zur Seite. Zu sehen war ihre Silikonbrust, die nicht mehr ganz perfekt saß. Die gebürtige Kanadierin nahm es gelassen, immerhin stand sie schon oft nackt in der Öffentlichkeit.

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Patrick Mohr; dpa

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Der Münchner Designer und Paradiesvogel Patrick Mohr erhielt als Bester seines Jahrgangs 2007 an der Modeschule Esmod den "Prix Createur". Seine Zukunft sieht er in Paris und New York. Auf der Berliner Fashion Week schockierte der 29-jährige Newcomer und präsentierte eine Kollektion zum Thema Obdachlosigkeit und ließ auch Obdachlose als Modells laufen.

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Michelle Obama; Reuters

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Wer bei den Obamas wirklich das Sagen hat, klärt sich beim Anblick der demonstrativ aufgeblähten Oberarme der First Lady. Oder wollte sie nur der nervenden Diskussion um ihre schulterfreien Outfits ein Ende machen und die Schönheit ihrer starken Arme betonen?

Michelle Obama zählt gewiss zu den starken Frauen, die sich nicht nur im Hintergrund bewegen. Das ist in Washington schon längst kein Geheimnis mehr.

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George Clooney und Elisabetta Canalis; Reuters

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George Clooney hat mal wieder eine Neue, fragt sich nur für wie lange. Auf den Filmfestspielen in Venedig zeigt sich der US-Schauspieler mit seiner jetzigen Freundin Elisabetta Canalis. Beide scheinen die Aufmerksamkeit auf dem roten Teppich zu genießen. Der Schauspieler wird so schnell seinen Ruf als Frauenheld wohl nicht los werden.

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Wladimir Putin; Reuters

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Putin, der letzte lebende Macho: Was denkt sich der ehemalige Premierminister bei solchen Auftritten? Man möchte meinen, dass seine PR-Leute alle in Urlaub waren und der Judo-Kämpfer sich endlich von seiner wahren Seite präsentieren wollte, als ganzer Kerl halt mit Pferd, in den Bergen und oben ohne. Nun, geschadet haben ihm solche Aktionen nicht: Putin ist nach wie vor einer der populärsten Politiker in Russland.

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Queen Elizabeth II und Lady Gaga; Getty

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Bei der Wohltätigkeitsveranstaltung Royal Variety Performance im Opernhaus von Blackpool trafen zwei Welten zusammen: Queen Elizabeth II begrüßte Lady Gaga. Ganz brav und damenhaft vollbrachte die US-Sängerin den höfischen Knicks. Der Queen scheint es gefallen zu haben.

Foto: Getty

Michelle Obama und Carla Bruni-Sarkozy; Reuters

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Ein Bild fast wie ein Gemälde: die amerikanische First Lady Michelle Obama im Gespräch mit Frankreichs Première Dame Carla Bruni-Sarkozy im Rohan Palace in Straßburg. Das Treffen der beiden Damen wurde von der Presse aufmerksam verfolgt, damit auch jede kleine Geste gedeutet werden konnte. Die beiden Ladies gelten als scharfe Konkurrentinnen in Stilfragen.

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Madonna; dpa

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Madonna macht's wieder möglich. Trotz Schwierigkeiten boxte die Pop-Queen ihre zweite Adoption durch. Das oberste Gericht von Malawi gab der Berufung des Popstars statt. Mercy, das vierjährige Waisenkind, bekam mit einem Schlag eine Mutter und drei Geschwister.

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Rihanna; AFP

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Für Rihanna war das Jahr 2009 nicht sehr erfreulich. Die Sängerin wurde nach einem Streit von ihrem damaligen Freund, Sänger Chris Brown, verprügelt. Wegen schwerer Körperverletzung wurde der 20-Jährige zu einer fünfjährigen Bewährungsstrafe und 1400 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Immerhin bereute er seine Attacke: "Ich kann nicht glauben, dass das passiert ist", beteuerte er in Interviews. Jetzt hat er Zeit genug und kann sich Gedanken machen, wie er sein ramponiertes Image wieder aufpolieren kann.

Im Bild: Rihanna mit ihrem Anwalt Donald Etra im Gerichtssaal.

Foto: AFP

(sueddeutsche.de/dog/pfau/mah)

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