Familie:Ich und du

Lesezeit: 6 min

In der Corona-Zeit sind Geschwister oft die einzigen gleichaltrigen Spielgefährten für Kinder. Wie es ist, wenn man sich mag - und manchmal dann doch irre auf die Nerven geht.

Von Hannah Beitzer

Geschwister
(Foto: Shutterstock)

Geschwister sind geliebte Spielkameraden und erbitterte Gegner. Sie sind Weggefährten, die man sich nicht aussucht - und von denen sich viel lernen lässt. Geschwister, da ist sich die Forschung einig, haben auf Menschen einen ähnlich großen Einfluss wie die Eltern. Und doch ist ihre Beziehung ganz anders, nämlich auf Augenhöhe. Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie waren sie für viele Kinder und Jugendliche die einzigen Gleichaltrigen, mit denen sie zusammen sein durften. Wie hat das ihre Beziehung verändert?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Post Workout stretches at home model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright
Gesundheit
Mythos Kalorienverbrauch
Oktoberfest 2022: Opening Day
Beobachtungen zum Oktoberfest
Die Wiesn ist in diesem Jahr irgendwie anders
"Die vierte Gewalt"
Die möchten reden
Unhappy woman looking through the window; schlussmachen
Liebeskummer
Warum auch Schlussmachen sehr weh tut
Sports fans sitting at bar in pub drinking beer; Leber / Interview / SZ-Magazin /Gesundheit / Lohse
Gesundheit
»Wer regelmäßig zwei oder drei Bier trinkt, kann alkoholkrank sein«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB