Dichter Nebel hängt über der Vézère, gerade so lässt sich unterhalb der alten Steinbrücke von Le Bugue ein Reiher erkennen. Er steht auf einem Bein im seichten Wasser, starr wie ein Standbild. Oben, auf dem Markt, hüpft die Frau am Brotstand vor Kälte von einem Fuß auf den anderen. Sie lacht: „Keine Sorge, am Ende gewinnt hier immer die Sonne.“ Aber da scheuchen erste eisige Regentropfen die Marktbesucher unter Schirme und Markisen.
HistorieBruno im Paradies
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Wie ähnlich uns die Menschen aus der Höhlenzeit waren: Ein Spaziergang mit dem Schriftsteller Martin Walker durch 70 000 Jahre Geschichte im Périgord.
Von Joachim Käppner
