Rat vom FamilientrioIch bin enttäuscht, dass ich einen Jungen bekomme

Lesezeit: 3 Min.

Glückwunsch, es wird ein Junge!
Glückwunsch, es wird ein Junge! Alamy Stock/Julija/Mauritius

Eine Frau ist schwanger und wünscht sich eine Tochter. Dann steht fest: Es wird ein Junge. Die werdende Mutter ist enttäuscht und schämt sich für ihre Gefühle. Das Familientrio weiß Rat.

Von Nora Imlau, Jacinta Nandi und Herbert Renz-Polster

Ich habe mir immer ein Kind gewünscht und immer ein Mädchen. Ich habe mir vorgestellt, wie schön das sein wird, wenn eine Tochter aufwächst, wie ich sie zu einem selbstbewussten Wesen erziehe. Auch habe ich das Gefühl, dass Mütter und Töchter sich oft näher sind, als wenn die Kinder Söhne sind. Nun bin ich schwanger und weiß, dass ich einen Jungen bekomme. Ich schäme mich für meine Gefühle, meinem Mann habe ich es nicht gesagt, er redet die ganze Zeit vom gemeinsamen Fußballspielen. Wie kämpfe ich gegen meine Enttäuschung an?

Zur SZ-Startseite

Sprechstörung
:„Ich bin ja nicht nur ein Stotterer, ich bin noch ganz viel anderes“

David Hugendick hat ein heiteres Buch über sein Stottern geschrieben. Ein Gespräch über Bonuskonsonanten, übertrieben mitfühlende Blicke und Bud Spencer.

SZ PlusInterview von Claudia Fromme

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: