Momentaufnahmen im August:Bilder des Tages

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Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.

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(Foto: Dmitri Lovetsky/AP)

Viel Verkehr: Auf dem Fluss Moika in St. Petersburg stauen sich die Stand-Up-Paddle-Boards (SUP) der Teilnehmenden, die am jährlich stattfindenden "Fontanka SUP"-Kostümfestival farbenfroh gekleidet durch die Kanäle und Flüsse der russischen Hafenstadt treiben.

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(Foto: Fernando Vergara/AP)

Platz frei: Der ehemalige Präsident Kolumbiens Cesar Gaviria wartet in der Hauptstadt Bogotá auf den Beginn der Vereidigungszeremonie des neu gewählten Staatschefs Gustavo Petro. Der Linkspolitiker Petro verspricht Ungleichheit und soziale Spannungen im Land zu bekämpfen und neue Friedensgespräche mit der Guerillaorganisation Farc zu initiieren.

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(Foto: Tsafrir Abayov/AP)

Unter Beschuss: Über den Dächern Aschkelons im Süden Israels fängt das Raketenabwehrsystem "Iron Dome" die vom Gazastreifen ausgehenden Geschosse ab. Seit vergangenem Wochenende ist Israel das Ziel von militanten Palästinensern, nachdem die israelische Armee in einer großangelegten Militäraktion den Führer des Islamischen Dschihad (PIJ) ermordet hatten.

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(Foto: Niranjan Shrestha/AP)

Fließendes Gold: Hinduistische Gläubige sammeln am Stadtrand von Kathmandu in Nepal Wasser aus dem Bagmati-Fluss, um es nach einem kilometerlangen Barfuß-Marsch in der Tempelstätte Pashupatinath zu spenden. Die Prozedur ist Teil der Bol-Bom Pilgerfahrt in Sundarijal, die den Gläubigen zu Gesundheit, Reichtum und Glück verhelfen soll.

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(Foto: QUETZALLI NICTE-HA/REUTERS)

Babys an der Reihe: In Mexiko-Stadt geben Mütter ihren Säuglingen demonstrativ im öffentlichen Raum die Brust, um ein Zeichen gegen die soziale Stigmatisierung zu setzen, die in der Öffentlichkeit stillenden Frauen regelmäßig entgegenschlägt.

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(Foto: ALI OWIDHA/REUTERS)

Vertrieben und verloren: Ein kleines Mädchen steht nach einem Regentag im Eingang einer Hütte auf der durchnässten Erde eines Lagers in Marib, Jemen, wo sie gemeinsam mit ihrer Familie vor den Gefahren und Unruhen ihrer Heimat Zuflucht finden musste.

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