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Essay:Verweigert euch!

Auf dem Cover ihrer Single "Gekommen, um zu bleiben" zeigt die Band Wir sind Helden, wie mühsam es sein kann, immer weitermachen zu müssen. Illustration: Vanessa Karré

Wer im Job erfolgreich sein will, muss sich nach oben strecken und Karriere machen: Dieses Denken ist oft ein Irrweg, weil wir dabei alles andere aus den Augen verlieren. Zeit zum Umdenken.

Von Thomas Hahn

Damit alles so kommen konnte, wie es kam, musste Judith Holofernes schon ganz früh ein großes, dickes Nein mit Ausrufezeichen in die Welt stellen. Das war zu der Zeit, als die Band Wir sind Helden, die sie mit Pola Roy, Jean-Michel Tourette und Mark Tavassol unterhielt, noch kaum Publikum hatte. Damals kam ein großes Tonträgerunternehmen auf Vermittlung des Band-Managers, schaute sich die vier an, hörte ihnen zu und zeigte dann nach kurzem Bedenken auf Judith Holofernes. "Dich würden wir nehmen, die Jungs nicht", sagte das Tonträgerunternehmen. Aber Judith Holofernes sagte: "Mich allein gibt's nicht." Dann feuerte sie mit den Jungs den Manager, der ihnen den Kontakt zu dem großen Unternehmen verschafft hatte.

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