Erziehung:"Kinder haben das Recht auf ein bisschen Risiko"

Lesezeit: 4 min

Wolkenreiter

Selbst auf dem Spielplatz werden viele Kinder heute von ihren Eltern akribisch beobachtet - damit ja nichts passiert.

(Foto: Frank Rumpenhorst/dpa)

Weil sie ihren Sohn kurz allein ließ, wurde die US-Autorin Kim Brooks zu hundert Stunden Sozialarbeit verurteilt. Ein Gespräch darüber, was die Gesellschaft erwartet - und was in der Erziehung heute alles falsch läuft.

Interview von Barbara Vorsamer

Weil sie ihren kleinen Sohn einmal kurz alleine ließ, wurde die US-amerikanische Autorin Kim Brooks angezeigt und bestraft. In einem Buch fordert sie nun: Lasst die Kinder in Ruhe - und vertraut den Eltern.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
grüne flagge
Liebe und Partnerschaft
Diese grünen Flaggen gibt es in der Liebe
Couple in love; trennung auf probe
Beziehung
"Bei einer Trennung auf Probe kann man Luft holen"
Agota Lavoyer
Sexualisierte Gewalt gegen Kinder
"Viele schämen sich oder haben Angst vor den Konsequenzen"
Luftverkehr
"Ich befürchte, dass dieser Sommer ein Horror wird"
Boy jumping from rock, 03.11.2016, Copyright: xJLPHx, model released, jumping,hobby,low angle view,danger,adventure,chil
Entwicklungspsychologie
"Um Mut zu entwickeln, brauchen Kinder zuallererst ein sicheres Fundament"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB