Editorial:Und jedem Garten wohnt ein Zauber inne

Die eigene Grünfläche soll ein Ort sein, an dem man sich besonders gerne aufhält. Deshalb vereint diese Sonderausgabe die besten Texte zum Thema "Garten", die in den vergangenen vier Jahren in der SZ erschienen sind.

Von Heike Nieder

Der schönste, unberührteste, ursprünglichste Ort auf der ganzen Welt ist ein Garten. So steht es zumindest in der christlichen Schöpfungsgeschichte, außerdem in der jüdischen und in der des Islam. Ist das nicht bemerkenswert? Schon vor tausenden von Jahren haben sich die Menschen einen Garten als den perfekten Ort vorgestellt. Und so geht es den meisten Menschen auch heute noch. Das Häuschen im Grünen ist für viele die erstrebenswerteste Wohnform und auch in der Stadt, wo Grünflächen oft rar sind, garteln die Leute in der Wohnung, auf dem Balkon oder auf einer gepachteten Parzelle.

Weil das so ist und der Garten gerade jetzt im Sommer (aber nicht nur, wie diese Ausgabe beweist) ein Ort ist, in dem man gerne gräbt, erntet, ausruht oder feiert, haben wir hier 33 Texte zum Thema Garten zusammengestellt, die in den vergangenen vier Jahren in der SZ erschienen sind. Hier finden sich Stadtgärtner genauso wieder wie Menschen mit einem großen Grundstück, denen Nachhaltigkeit besonders wichtig ist. Oder die Tipps für die besondere Garteneinrichtung suchen. Außerdem erfahren Sie, was man am besten gegen Unkraut oder Schädlinge tut und warum dem Garten auch im Winter ein besonderer Zauber innewohnt.

Die Texte geben den Stand ihres jeweiligen Veröffentlichungsdatums wieder. Sie erschienen in unveränderter Form. Altersangaben und Berufsbezeichnungen entsprechen dem Veröffentlichungsdatum unter dem Text.

© SZ vom 23.07.2021
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