Rennrodler Max Langenhan, 26, hat bei den Olympischen Winterspielen in Italien die erste deutsche Goldmedaille geholt. In den vier Läufen im Eiskanal von Cortina d’Ampezzo ist er vier Mal Bahnrekord gefahren. Das heißt, er war jedes Mal schneller als alle anderen und hat sich außerdem in jedem Lauf selbst unterboten. Eine Sensation. Im 1445 Meter langen Eiskanal erreichte er eine Geschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde und siegte überlegen. Dabei hatte er wegen starker Nackenschmerzen kurz zuvor überlegt, gar nicht erst zu dem Wettkampf anzutreten.
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Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über den Olympiasieg des Rennrodlers Max Langenhan.