bedeckt München 15°

Designerhunde:Schicker Fellknäuel

Auf der Suche nach der passenden "Trend-Töhle" gehen manche Hundeliebhaber an Grenzen. Sie kreuzen schonmal Schnauzer und Pudel, um einen besonders schicken Begleiter an der Leine zu haben.

6 Bilder

SZ/Chelle Calbert

Quelle: SZ

1 / 6

Auf der Suche nach der passenden "Trend-Töle" gehen manche Hundeliebhaber an Grenzen. Sie kreuzen schonmal Schnauzer und Pudel, um einen ganz besonders schicken Begleiter an der Leine zu haben.

Hätten wir hier als erstes den süßen kleinen Puggle. Er entstammt einer Kreuzung aus Mops ("Pug") und Beagle.

Foto: SZ/Chelle Calbert

SZ/Chelle Calbert

Quelle: SZ

2 / 6

So ein süßer Fratz entsteht, wenn man den klassischen Schnauzer auf einen Pudel loslässt: das Ergebnis heißt "Schnoodle".

Foto: SZ/Chelle Calbert

SZ/Chelle Calbert

Quelle: SZ

3 / 6

Wenn's nicht unbedingt der kleine, plüschige Begleiter für die Handtasche sein soll, dann würde sich der so genannte "Labradoodle" anbieten. Er ist eine Nummer größer und besteht - wie sein Name schon verrät - aus Labrador und Pudel. Form und Farbe vom Labrador, Zottelfell und Löckchen-Ansatz vom Pudel.

Foto: SZ/Chelle Calbert

SZ/Chelle Calbert

Quelle: SZ

4 / 6

Dieser kleine Kerl ähnelt auf den ersten Blick vielleicht eher den Nachkommen einer Fledermaus-Katze. Aber: Er ist ein Hund der kunstvoll gezüchteten Rasse "Chiweenie". In seinen Adern fließt Chihuahua- und Dachshund-Blut.

Foto: SZ/Chelle Calbert

SZ/Chelle Calbert

Quelle: SZ

5 / 6

Noch kleiner ist sein Kollege, der "Cockapoo". Mama war ein Cocker Spaniel, Papa ein Poodle - oder umgekehrt. Der hier ist noch ein Baby - in ausgewachsenem Zustand wird er wohl nicht mehr in einen Kelch passen.

Foto: SZ/Chelle Calbert

SZ/Chelle Calbert

Quelle: SZ

6 / 6

Sein Kollege, der Puggle, passt zumindest Zeit seines Lebens ins Handtäschchen. Einfach einstecken und "Gassi tragen".

Foto: SZ/Chelle Calbert

Zur SZ-Startseite