Interview mit David Chipperfield„Im Ernst, wie viele Schlafzimmer braucht man als Villenbesitzer?“

Lesezeit: 10 Min.

Der Architekt David Chipperfield in seiner Wohnung in Berlin-Mitte.
Der Architekt David Chipperfield in seiner Wohnung in Berlin-Mitte. Friedrich Bungert

Ein Gespräch mit dem Stararchitekten David Chipperfield über seine Abhängigkeit von Auftraggebern wie René Benko, Prinz Charles’ Abneigung gegenüber moderner Architektur und darüber, wie ihn Zaha Hadid davor bewahrt hat, durch die Abschlussprüfung zu fallen.

Von Laura Weißmüller

David Chipperfield ist einer der bekanntesten Architekten der Welt. Berühmt für seine Museen, baut sein Büro aber auch große kommerzielle Projekte, in den vergangenen Jahren auch für einen gewissen René Benko. Zeit für ein Gespräch. Chipperfields Berliner Büro liegt ruhig in einem Hinterhof in Mitte und erstreckt sich über mehrere Gebäude, alte und neue, die fein miteinander korrespondieren. Klassische Chipperfield-Noblesse, könnte man dazu auch sagen. Auch bei kritischen Fragen bleibt der 72-Jährige so höflich, wie man das von einem Briten erwartet.

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