bedeckt München 31°

Fernbeziehungen:"Die Erotik auf Distanz war zunächst ungewohnt"

Illustration: Jessy Asmus

Plötzlich waren die Grenzen dicht und das lang ersehnte Wiedersehen in weiter Ferne: Viele Paare wurden durch die Corona-Pandemie abrupt getrennt. Hier berichten vier Menschen, wie sie damit umgehen.

Von Hannah Beitzer

Im kollektiven Corona-Tagebuch der SZ erzählen Liebende seit Beginn des Lockdowns immer wieder von Sehnsucht und Whatsapp, Erotik auf Distanz und dem Kampf gegen Behörden und Fluglinien. Vier von ihnen teilen hier ihre Geschichten, einige Fotos aus gemeinsamen Tagen - aber nicht immer ihre richtigen Namen. Sei es, weil sie noch nicht wissen, wie es mit der Liebe weitergeht. Oder weil binationale Paare in Teilen der Gesellschaft immer noch auf Ablehnung stoßen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Iris Berben im Papageno Theater 06.09.2019 Frankfurt x1x Iris Berben im Papageno Theater, Film-Preview Kinder der toten
Iris Berben im Interview
"Besser etwas gewinnen als nichts verlieren"
Bürogebäude von ThyssenKrupp in Essen
Karriere
"Im Arbeitsleben sind wir keine Familie"
Corona-Urlaub in den Bergen
Wenn man am Gipfel anstehen muss
FILE PHOTO: The logo of Wirecard AG is pictured at its headquarters in Aschheim
Bilanzskandal
Wirecard könnte vor der Pleite Millionen beiseitegeschafft haben
Men is calculating the cost of the bill. She is pressing the calculator.; Soforthilfe
Corona-Soforthilfe
"Zugegeben, da habe ich recht großzügig gerechnet"
Zur SZ-Startseite