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Corona und Umweltschutz:Im Namen der Hygiene

Müll

Die Corona-Krise ist auch eine Verpackungsmüll-Krise. In den Innenstädten quellen die Mülleimer über von Einweggeschirr.

(Foto: Martin Gerten/dpa)

Einwegverpackungen, Masken, Handschuhe: Im Kampf gegen Covid-19 erteilen sich die Deutschen die Lizenz zur Vermüllung. Wollten wir nicht längst weiter sein?

Nicht nur die Virologen - auch Umweltschützer dürften schlecht schlafen in diesen Zeiten. Zwar hat die Pandemie den CO₂-Ausstoß reduziert, das Wasser wurde vielerorts sauber, der Himmel klar. Doch dafür sind riesige Massen von Verpackungsmüll entstanden. Ein gutes halbes Jahr, bevor das von der EU verabschiedete Verbot von Wegwerfprodukten aus Plastik in Kraft treten soll, drängen Einwegverpackungen stärker denn je zurück in unseren Alltag.

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