bedeckt München
vgwortpixel

Essay:Unzertrennlich

Bücherregal fotografiert von  Alfons Morales / Unsplash

Die wunderbare Vermehrung der Bücher: Wohin mit all den Schätzen, wenn es Zeit zum Aufräumen ist?

(Foto: Alfons Morales / Unsplash)

Wegwerfen? Bücher? Das klingt so wie: Bambi töten, Hostien stehlen, Welpen aussetzen. Das darf man doch nicht. Oder doch? Über den schmerzhaften Prozess des Entrümpelns.

Franz Kafka hat 1904 in einem Brief geschrieben, ein Buch müsse "die Axt sein für das gefrorene Meer in uns". Wenn man zur Melancholie neigt, zumindest manchmal und eher abends, dann ist Kafka grundsätzlich der richtige Autor, auch wenn er etwas anstrengend ist. (Ich hatte mal eine Freundin vor langer Zeit, die sagte: "Kafka liest man nicht so einfach weg." Recht hatte sie.)

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Tesla-Fabrik in Brandenburg
Es lebe der deutsche Ingenieur
Teaser image
Felix Lobrecht
"Ich war immer der König des Dispos"
Teaser image
Esther Perel im Interview
"Treue wird heute idealisiert"
Teaser image
Österreich
Diese Macht, die uns fest im Griff hat
Teaser image
Luftfahrt und Klimawandel
"Wir sind Opfer unseres eigenen Erfolges"