Emma Heming-Willis über Demenz„Ich bin froh, dass Bruce seine Krankheit nicht kennt“

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Emma Heming-Willis.
Emma Heming-Willis. (Foto: Quoc)

Emma Heming-Willis pflegt ihren an Demenz erkrankten Mann, den Schauspieler Bruce Willis – bis sie selbst eine Depression diagnostiziert bekommt. Wie sie ihr Leben verändert hat, was sie Pflegenden empfiehlt und welchen Satz sie nie mehr hören will.

Interview von Carolin Fries

Emma Heming-Willis schaltet sich pünktlich aus ihrem Haus in L.A. zum Video-Gespräch zu. Sie trägt eine weiße Bluse mit Lochstickereien, eine Brille mit Goldrand, die Haare offen. In der Schrankwand hinter ihr stehen Bücher, Uhren und gerahmte Familienbilder. Die Kinder, elf und 13, habe sie bereits versorgt, „meine Morgenroutine“, erzählt sie. Später werde sie – wie jeden Tag – noch ihren Mann Bruce Willis im „zweiten Zuhause“ der Familie in der Nähe besuchen.

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