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Brian May im Interview:"Perfektion ist gefährlich"

Tenerife's Starmus Festival

"Ich spiele, bis ich umkippe. Ich bin 70 und sehe wirklich keinen Grund für die Rente." - Brian May.

(Foto: dpa)

Der "Queen"-Gitarrist über seinen Drang, seltsame Dinge zu sammeln, Münchens düstere Seite und über sein Bedürfnis, nach dem Tod Freddie Mercurys in Astrophysik zu promovieren.

SZ: Mr. May, bei Ihrer Vita könnte man auf die Idee kommen, es geht um das Leben mehrerer Personen. Sie sind Gitarrist, Astrophysiker, wissenschaftlicher Autor, Experte für 3-D-Fotografie, Gründer einer Tierschutzorganisation, Songwriter, Musikproduzent und ständig auf Tour mit Queen. Fehlt irgendetwas?

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