Momentaufnahmen im OktoberBilder des Tages

Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.

Von SZ-Bildredaktion, SZ-Autorinnen und Autoren

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Andrew Hawkes/AP

Nicht nur im Norden: In den vergangenen Nächten waren Polarlichter über Deutschland und weiteren Teilen Europas zu sehen. Im englischen Knaresborough schimmerte der Himmel besonders bunt.

Abdul Saboor/Reuters

Kniehoch im Wasser: Der einst als Hurrikan über dem Atlantik aufgekommene Herbststurm Kirk ist nach Europa gezogen. Mit starkem Regen hat er im französischen Département Seine-et-Marne Straßen und Häuserteile überflutet.

Ryan Collerd/AFP

Wahlkampfvorbereitung in den USA: Mitarbeiterinnen der Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris und deren Vize-Kandidaten Tim Walz glätten eine riesige Nationalflagge, die bei einem Auftritt in Pittsburgh hinter Barack Obama hängen soll.

Louisa Gouliamaki/Reuters

Nach israelischem Luftangriff: In der libanesischen Hauptstadt Beirut halten die Kämpfe zwischen der Hisbollah und Israel an. Um nicht zu viel Staub der Trümmer einzuatmen, schützen sich zwei Frauen mit einem Tuch vor dem Gesicht.

Thomas Fure/via Reuters

Für eine atomwaffenfreie Welt: Als die japanische Organisation Nihon Hidankyo im norwegischen Oslo den diesjährigen Friedensnobelpreis erhält, wird als Zeichen des Friedens eine weiße Taube freigelassen. Gegründet wurde Nihon Hidankyo von Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki, seitdem setzt sich die Organisation für nukleare Abrüstung ein.

Rajesh Kumar Singh/AP

Sehet her: Angehende Krankenschwestern des Nazareth Krankenhauses in Prayagraj im nordindischen Uttar Pradesh laufen mit verbundenen Augen Seite an Seite von Kindern mit Sehbehinderung. Anlass ist eine Kundgebung zum Welttag des Sehens am 10. Oktober, der auf Blindheit und Sehbehinderung aufmerksam machen will.

Peter Parks/AFP

Hongkonger Grabsteine: Am neunten Tag des neunten Monats im chinesischen Kalender findet in China das Chung-Yeung-Fest statt, an dem Angehörige ihre verstorbenen Vorfahren an deren Gräbern besuchen und sie mit Blumen und traditionellen Speisen ehren.

© SZ/AP/Getty/AFP/day - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
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