Momentaufnahmen im Juni:Bilder des Tages

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Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.

Von Daya Sieber, Daniel Hofer

(Foto: Chris Machian/AP)

Schauriges Schauspiel: So unglaublich es aussieht, so heftig sind die Folgen mehrerer schwerer Tornados, die am vergangenen Mittwoch direkt auf die Großstadt Omaha im US-Bundesstaat Nebraska zusteuerten und mancherorts nur noch Trümmer hinterließen.

(Foto: AFP)

In Szene gesetzt: Giorgia Meloni posiert mit der Presse im Hintergrund und vertreibt sich so die Zeit, bis US-Präsident Joe Biden zum G-7-Gipfel eintrifft. Bereits seit Montag ist Italiens Ministerpräsidentin in Borgo Egnazia, Apulien. Italien hat in diesem Jahr den Vorsitz des informellen Forums der sieben weltweit führenden Wirtschaftsnationen inne.

(Foto: Nathan Howard/Getty Images via AFP)

Tierischer Besuch: Ein riesiger Plüschelch ist auf dem Weg in das Büro der demokratischen US-Senatorin Jeanne Shaheen. Er ist Teil der Veranstaltung „Experience New Hampshire“ auf dem Capitol Hill in Washington, bei der sich kleine regionale Unternehmen aus dem Granit-Staat präsentieren dürfen. Echte Elche sieht man in Neuengland besonders zwischen Mai und Juli.

(Foto: Lindsey Wasson/AP)

Wasser marsch! Der US-amerikanische Baseballspieler Mitch Haniger versucht, während der Feierlichkeiten nach dem Sieg seiner Mannschaft in Seattle einer Wasserdusche zu entkommen. Die Seattle Mariners schlugen die Chicago White Sox am vergangenen Mittwoch mit 2:1.

(Foto: Valentin Flauraud/dpa)

Neue Heimat: Sechzehn junge Westafrikanische Krokodile treten ihre Reise nach Marokko an. Aufgezogen wurden sie im Aquatis, Europas größtem Süßwasser-Aquarium-Vivarium in Lausanne, Schweiz. Die seit 60 Jahren in der Region wohl ausgestorbenen Reptilien sollen schrittweise wieder in ihrem früheren natürlichen Lebensraum angesiedelt werden.

(Foto: Valery Hache/AFP)

Ergreifendes Leben: Tausende Menschen wohnen der Gedenkfeier für den Fluxus-Künstler Ben Vautier und seine Frau Annie in einem Park im Zentrum der südfranzösischen Stadt Nizza bei. Die beiden verbrachten sechzig Jahre ihres Lebens gemeinsam und verstarben vergangene Woche mit einem Abstand von nur wenigen Stunden.

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