Interview mit Autor Axel Hacke„Ich verstehe heute überhaupt nicht mehr, wie ich ohne Therapie jemals sein konnte“

Lesezeit: 10 Min.

(Foto: Matthias Ziegler)

Wie man trotz Krisen und Ängsten nicht die Leichtigkeit verliert: Ein Gespräch mit dem SZ-Kolumnisten und Buchautor Axel Hacke über Leistungsdruck, gefühlige Populisten und die Frage, warum Nähe wieder im Kommen ist.

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Axel Hacke schreibt und schreibt und schreibt, über seinen Körper, Heiterkeit in nicht gerade heiteren Zeiten, seine eigenen Ängste, die Ängste der anderen. Der Kolumnist des SZ-Magazins, 69, ist einer der bekanntesten Autoren Deutschlands, und das sieht man seinem verwinkelten Büro im Münchner Glockenbachviertel an: Bücher, wohin man blickt. Er nimmt auf einem Sessel Platz, neben ihm ein mintgrüner Kühlschrank. Hackes Lachfalten wird man nicht vergessen.

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