Assistenzhunde:"Er zeigt mir, dass ich es wert bin, geliebt zu werden"

Assistenzhunde: Eingespieltes Team: Frieda Krieger und Aidan bei einem Spaziergang.

Eingespieltes Team: Frieda Krieger und Aidan bei einem Spaziergang.

(Foto: Getty Images for Purina)

Sie helfen beim Ankleiden, apportieren Mobiltelefone und sind eine emotionale Stütze: Assistenzhunde erleichtern Menschen mit Handicap den Alltag. Ein Besuch bei Frieda Krieger und ihrem Golden Retriever Aidan.

Von Titus Arnu

"Zieh, Aidan, zieh!", ruft Frieda Krieger. Der Hund zerrt am rechten Jackenärmel der jungen Frau. Er packt kräftig zu, aber nicht zu fest, damit er weder die Jacke beschädigt noch seinem Frauchen wehtut. "Ja, ja, Aidan, prima!", lobt Frieda Krieger, als er den einen Ärmel von ihrem Arm gezogen hat, "und jetzt hier, andere Seite! Zieh! Zieh!" Aidan wechselt auf die linke Seite des Rollstuhls und arbeitet eifrig, bis er die Jacke von den Schultern gezogen hat. Anschließend zieht er seinem Frauchen beide Socken aus und apportiert diese anschließend, nicht ohne kurz an den Zehen zu schnuppern.

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