Gesellschaft der USA:Fürchtet euch - vor allem da draußen

Lesezeit: 11 min

Mabel. Pleasant Grove, UT

Irgendwo in Amerika: ein Kind auf der Straße. Wenn die Eltern nicht in Sichtweite sind, ruft wohl gleich einer die Polizei.

(Foto: Brian Shumway/Redux/laif)

Auf den Straßen der Vereinigten Staaten sieht man vieles, aber eines fast nie: spielende Kinder. Warum eigentlich nicht? Weil theoretisch alles passieren kann. Von einem Land in Angst.

Von Sacha Batthyany

Danielle Meitiv sitzt in ihrem Lieblingscafé, Kaldi's Social House, das Menü steht auf Kreidetafeln, die Kaffeebohnen kommen aus Peru, die Spiegeleier von glücklichen Hühnern. Könnte in Brooklyn sein, aber das hier ist Silver Spring, eine dieser gesichtslosen Vorstädte von Washington D.C., vor dem Fenster ein paar Bürotürme aus Glas, ein paar Cafés, eine Pizzeria, ein Inder, das war's. Meitiv trinkt Cappuccino und schüttelt ihre wilden Locken. "Ich verstehe immer noch nicht, was die Aufregung soll."

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