Yuval Noah Harari über die Corona-Krise:"Nicht das Virus ist die größte Gefahr, sondern wir Menschen"

Lesezeit: 6 min

Yval Noah Harari

Yuval Noah Harari: "Wenn man die Überwachung von Bürgern erhöht, muss man gleichzeitig die Regierung im selben zunehmenden Ausmaß überwachen."

(Foto: Olivier Middendorp/dpa)

Historiker und Bestseller-Autor Yuval Noah Harari über die Bedrohung durch Überwachungssysteme, beunruhigende Rivalitäten zwischen Staaten und wie die Welt nach dem Coronavirus aussehen wird.

Interview von Thorsten Schmitz

Yuval Noah Harari ist der Popstar unter den Historikern. In seinen Büchern "Eine kurze Geschichte der Menschheit", "Homo Deus" und "21 Lektionen für das 21. Jahrhundert", die in rund 50 Sprachen veröffentlicht werden, beschreibt der 44-Jährige Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschheit. Allein "Eine kurze Geschichte der Menschheit", hat sich weltweit zwölf Millionen Mal verkauft. Harari lebt eine halbe Autostunde nördlich von Tel Aviv zusammen mit seinem Ehemann Itzik Yahav in einem Küstenort.

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