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Yello im Interview:Der Mut, ein Idiot und ein Nichts zu sein

Ask Helmut - Tipps für den 4. Dezember 2017

Dieter Meier (links) und Boris Blank, besser bekannt als "Yello".

(Foto: AskHelmut.com)

Das Duo "Yello" gibt nach 40 Jahren erstmals Live-Konzerte. Ein Gespräch über Kunst, Nonsens und warum es ihren unverwechselbaren Sound nicht gäbe, wenn sie eine musikalische Ausbildung hätten.

Lange war Funkstille bei Yello, ohne deren Hits wie "Oh Yeah", "Do it" oder "The Race" in den 80er- und 90er-Jahren kein Hollywood-Film auszukommen schien. Umso tosender kehrten die Schweizer Elektropop-Pioniere 2016 zurück: Mit dem 13. Album "Toy" samt Boris Blanks eigenartigen Rhythmus-Klang-Zaubereien, Dieter Meiers dadaistischen Texten und den zugehörigen Video-Welten, einer von DJs neu gemischten Version, einer spaßigen Synthesizer-App (dem "Yellofier") - und einer spektakulären Ankündigung: Zum allerersten Mal seit fast 40 Jahren geben Yello echte Konzerte.

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