Schaubühne BerlinLügen, Liebe und Intrigen

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Der verpeilte Dokumentarfilmer Jona (Dimitrij Schaad), geht viermal die Woche zu seiner Therapeutin (Eva Meckbach). Bringt auch nichts.
Der verpeilte Dokumentarfilmer Jona (Dimitrij Schaad), geht viermal die Woche zu seiner Therapeutin (Eva Meckbach). Bringt auch nichts. (Foto: Ivan Kravtsov)

Heiratet ein Jude eine Nicht-Jüdin: So könnte ein netter Witz beginnen. In der Komödie „Sabotage“ an der Berliner Schaubühne kommt die Regisseurin Yael Ronen aber nicht über nett hinaus.

Von Peter Laudenbach

Yael Ronens neues Stück „Sabotage“, das die pointenfreudige israelische Autorin und Regisseurin jetzt an der Berliner Schaubühne uraufgeführt hat, muss man wohl als einen kleinen Gruß zu Woody Allens 90. Geburtstag verstehen. Ronen bedient sich großzügig im Scherz- und Figurenarsenal der alten, inzwischen ziemlich aus der Zeit gefallenen Allen-Filme. Nicht mal die nostalgische Jazz-Klarinette fehlt als Woody-Signal im Soundtrack der Aufführung.

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SZ PlusVon SZ-Autoren (Text), Eva Revolver (Animationen)

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