FDPDie letzte Patrone des Liberalismus

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Er soll es jetzt richten: Wolfgang Kubicki (hier 2017 in Berlin) soll der FDP wieder zu mehr Relevanz verhelfen.
Er soll es jetzt richten: Wolfgang Kubicki (hier 2017 in Berlin) soll der FDP wieder zu mehr Relevanz verhelfen. Michael Kappeler/dpa

Bekannt, polarisierend und als Einziger übrig: Wolfgang Kubicki möchte Vorsitzender der FDP werden. Aber für welchen Freiheitsbegriff steht er eigentlich?

Von Gustav Seibt

Lassen wir das Physiognomische. Wolfgang Kubickis Ankündigung, für den Vorsitz der havarierenden FDP zu kandidieren, hat eine Welle von teils lustigen, teils unfairen, teils trotzigen Memes und Sprüchen ausgelöst, die seine Weißhaarigkeit, seine Freude an einem guten Tropfen, seine Ecken und Kanten, seine wenig gebremste Altherrenhaftigkeit aufgreifen. Fassen wir zusammen: Er ist bekannt, wiedererkennbar, er polarisiert – alles wertvolle Attribute im politischen Kampf um Aufmerksamkeit.

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