Städteplanung:"Wir brauchen Autos nicht mehr"

Winy Maas / MVRDV

Winy Maas, geboren 1959, hat ursprünglich Landschaftsarchitektur studiert. 2008 gründete er an der Universität Delft The Why Factory, um dort über die Zukunft der Städte zu forschen.

(Foto: Barbra Verbij)

Unsere Städte müssen sich radikal verändern, sagt der Urbanist Winy Maas. Ein Gespräch über den Klimawandel, die zwei Seiten von Gentrifizierung und warum deutsche Stadtplanung nicht sexy ist.

Interview von Laura Weißmüller

Winy Maas ist einer der einflussreichsten Urbanisten der Welt. Der holländische Architekt und Mitbegründer des Büros MVRDV aus Rotterdam berät Städte auf der ganzen Welt. Für die Manifesta, die ab Juni in Marseille stattfinden wird, hat der 61-Jährige mit seinem Forschungsteam "Le Grand Puzzle" verfasst, eine 1200-seitige Studie über die Stadt. Ein Gespräch über die zwei Seiten von Gentrifizierung, warum Marseille so viele Sackgassen hat und warum deutsche Stadtplanung nicht sexy ist.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
***BESTPIX*** 'Freedom Day': England Emerges From Lockdown
Pandemie
Absolute Sicherheit lässt sich nicht erzwingen
alles liebe
Psychologie
"Paare sind glücklicher, je mehr Übereinstimmungen es gibt"
Sonderausgabe NEO MAGAZIN ROYALE 'Young Böhmermann'
Gesellschaft und Gesinnung
Wehe dem, der anders denkt
Jeroboam of 1990 DRC Romanee-Conti is shown at news conference ahead of Acker Merrall & Condit wine auction in Hong Kong
Weinpreise
Was darf Wein kosten?
Wirt Matthias Kramhöller in Geratskirchen
Gasthof in Niederbayern
Erst dachten alle: Volltreffer
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB