DebatteDokument eines Fehlverhaltens

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„Darf man das? Kann man einen Film im Nachhinein kürzen?“ Wim Wenders beim Deutschen Filmpreis am 29. Mai in Berlin.
„Darf man das? Kann man einen Film im Nachhinein kürzen?“ Wim Wenders beim Deutschen Filmpreis am 29. Mai in Berlin. Gerald Matzka/Getty Images

Wim Wenders verhält sich in der Diskussion um eine Nacktszene mit der damals 13-jährigen Nastassja Kinski herablassend und unverschämt. Sein Werk „Falsche Bewegung“ sollte er dennoch nicht antasten.

Essay von David Steinitz

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Wim Wenders ist ein sogenannter Autorenfilmer. Das ist ein in seiner Proseminarhaftigkeit ziemlich einschläfernder Begriff, der in der aktuellen Diskussion um die Person des Regisseurs aber von zentraler Bedeutung ist.

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