KommunikationBitte ein Mal durchatmen

Lesezeit: 3 Min.

Virtuelle Kommunikation kann sich anfühlen, als habe man keine Zuhörer – und genau das wird oft zum Problem.
Virtuelle Kommunikation kann sich anfühlen, als habe man keine Zuhörer – und genau das wird oft zum Problem. (Foto: IMAGO/Bernd Feil)

Es plingt und leuchtet überall: Warum geben wir uns nicht ein bisschen mehr Mühe, in der digitalen Kommunikation auf Überflüssiges zu verzichten?

Von Sara Peschke

Kürzlich sorgte die Meldung für Aufregung, dass das Internet gekippt sei: Mehr als die Hälfte aller neuen Artikel und Webinhalte seien KI-generiert, hieß es; außerdem bestünde das Netz mittlerweile zu 57 Prozent aus Dingen, die maschinell erstellter Mist seien. Fachbegriff: AI-Slop. Wenn wir also jeden Tag, den wir online sind, mit qualitativ minderwertigen Textfragmenten konfrontiert werden – warum geben wir uns dann nicht ein bisschen mehr Mühe, wenigstens bei unserer digitalen Kommunikation zwischen echten Menschen auf Überflüssiges und Belastendes zu verzichten?

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