KinoNastassja Kinski und Wim Wenders einigen sich

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„Beide verbindet der Wunsch, dass die Erinnerung an den Film künftig nicht länger von diesem Konflikt überschattet wird“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Nastassja Kinski und Wim Wenders.
„Beide verbindet der Wunsch, dass die Erinnerung an den Film künftig nicht länger von diesem Konflikt überschattet wird“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Nastassja Kinski und Wim Wenders.
Alamy Stock Photos / CTK, CTK/mauritius images

Er filmte sie als 13-jähriges Kind in einer Nacktszene, über die er lange nicht verhandeln wollte. Nun kündigt der 80-jährige Regisseur an, die strittige Szene in „Falsche Bewegung“ von 1974 herauszuschneiden.

Von Claudia Tieschky

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Die Szene ist und bleibt skandalös: Nastassja Kinski war ein dreizehnjähriges Kind, als sie von Wim Wenders in seinem 1974 gedrehten Kinofilm „Falsche Bewegung“ als stummes Mädchen Mignon mit nacktem Oberkörper inszeniert wurde. Sie liegt entblößt im Bett, ihr Filmpartner Rüdiger Vogler, damals über dreißig, legt sich nur mit einem Slip bekleidet auf sie, ohrfeigt sie, streichelt sie.

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