Netzkolumne"Warum sollte es länger als eine Sekunde dauern, nett zu sein?"

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Intime Superlative: Maschinen, die auf Menschenleben starren.
Intime Superlative: Maschinen, die auf Menschenleben starren. IMAGO/Burkhard Schubert/IMAGO/Future Image

Mithilfe von künstlicher Intelligenz geht Schenken jetzt so schnell wie nie. Bliebe nur noch ein winziges Problem.

Von Michael Moorstedt

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Vorweihnachtszeit ist traditionell auch Gift-Guide-Zeit. In alle Ecken des E-Mail-Postfachs hagelt es Geschenkeempfehlungen. Stets sind sie versehen mit Affiliate-Links zu den einschlägigen Webshops, sodass die Verfasser der Ratgeber bei jedem Kauf auch ein bisschen von ihren Tipps profitieren. Doch während die elektronischen Warenkörbe nur so glühen und die Geschenkeregale befüllt werden, macht sich schon wieder der Verdacht breit, dass es trotz allem an guten Ideen mangelt.

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Künstliche Intelligenz
:K.o. für die KI

Künstliche Intelligenz, so das Versprechen, wird immer intelligenter. Dumm nur, dass schon ein falsches Wort, ein falscher Finger oder ein paar falsche Pixel die Milliardenprojekte zum Durchdrehen bringen.

SZ PlusVon Andrian Kreye

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