USAIch habe mir ein Denkmal gebaut

Lesezeit: 4 Min.

Natürlich wird er irgendwann mit dem Wunsch an sein Volk treten, die Hauptstadt Washington, D. C., in Trump, D. J., umzubenennen: US-Präsident Donald Trump während der Auslosung für die Fußball-WM, bei der er den „Fifa-Friedenspreis“ verliehen bekommt.
Natürlich wird er irgendwann mit dem Wunsch an sein Volk treten, die Hauptstadt Washington, D. C., in Trump, D. J., umzubenennen: US-Präsident Donald Trump während der Auslosung für die Fußball-WM, bei der er den „Fifa-Friedenspreis“ verliehen bekommt. (Foto: Chris Carlson/Chris Carlson/AP/dpa)

Schon jetzt steht Washington voll mit überflüssigen Monumenten – und im kommenden Jahr werden die USA 250 und Trump 80 Jahre alt. Welche Formen wird der Größenwahn des US-Präsidenten da noch annehmen?

Von Hilmar Klute

In Washington stehen viele, nach meinem Empfinden zu viele Denkmäler herum, denn Denkmäler unterliegen einer historischen Halbwertzeit. Ich rede nicht vom marmornen Sitzriesen Abraham Lincoln und schon gar nicht vom aus weißem Granit geschlagenen Martin Luther King im West Potomac Park – gerade diese beiden haben Amerika großartig gemacht.

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